Kategorie: Gesundheit

Was man über die Magenschleimhautentzündung wissen muss

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Im menschlichen Organismus übernimmt die Magenschleimhaut eine besonders wichtige Funktion. Diese produziert den Magensaft, welche für das Verdauen von Lebensmitteln, die wir täglich aufnehmen, essenziell ist. Außerdem fungiert diese als Schutzschild der Magenwand. Das bewahrt vor einem Bakterienbefall. Trotzdem kann es zur Schädigung der Magenschleimhaut kommen, woraufhin sich Entzündungen ausbilden: Eine Gastritis (Magenschleimhautentzündung) tritt auf. Bei dieser Erkrankung wird oft zu viel Magensäure hergestellt. Manches Mal schädigen allerdings ebenso äußere Aspekte die Schleimhaut. In den beiden Fällen ist es möglich, dass die Säure bis zu der Magenwand vordringt und diese beschädigt. Bei dem Betroffenen treten starke Beschwerden auf.

Arten von Gastritis

Man unterscheidet bei der Gastritis mehrere Formen. Die akute Gastritis kommt zum Beispiel sehr plötzlich vor. Sie hat einige charakteristische Beschwerden zur Folge. Dann gibt es noch die chronische Magenschleimhautentzündung, die über längere Zeit bestehen bleibt. Bei dieser Art wird je nach Ursache für die Entstehung in weitere Ausgestaltungen, wie die Typ A-Gastritis wegen einer Autoimmunerkrankung, die Typ B-Gastritis mit diesem auslösenden Bakterium Helicobacter pylori und die Typ C-Gastritis, welche beispielsweise vom ständigen Einnehmen eines magenschädlichen Arzneimittels hervorgerufen wird.

Symptome

Die Krankheitszeichen einer Magenschleimhautentzündung sind abhängig von deren Form. Grundsätzlich sind allerdings die Beschwerden einer akuten Gastritis viel stärker ausgeprägt im Gegensatz zu den anderen Arten der chronischen Magenschleimhautentzündung. Eine akute Gastritis äußert sich zum Beispiel durch Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Magenkrämpfe, nicht angenehmer Geschmack im Mund oder häufiges und starkes Aufstoßen. Bei einem mehrtägigen Leiden kann sie sich zur Erschöpfung und Appetitlosigkeit bemerkbar machen.

Behandlung

Das Behandeln einer akuten Gastritis sieht als Erstes vor, dass man auf alles verzichtet, was den Magen eventuell belastet. Das heißt, sich besser durch Schonkost anstatt durch stark gewürzte Mahlzeiten zu ernähren. Auch sollten Betroffene weitere Genussmittel, wie etwa Koffein, Alkohol und Tabak nicht zu sich nehmen. In vielen Fällen einer akuten Magenschleimhautentzündung genügen diese Instrumente schon, damit die Erkrankung nach wenigen Tagen verschwindet. Wenn der Gesundheitszustand allerdings konstant schlecht bleibt, kann man nach ärztlicher Anordnung eine medikamentöse Therapie durchführen, welche die Magensäureproduktion verringert. Es ist möglich, diese Behandlung durch Hausmittel zu ergänzen: Das Zubereiten sowie Trinken von Melisse- oder auch Kamillentees soll hierbei sehr effektiv sein, damit man die Entzündung zum Stillstand bringt. Bei den unterschiedlichen Formen der chronischen Gastritis steht in der Therapie dagegen das Entfernen des entsprechenden Auslösers im Vordergrund. Das ist bei dieser C-Gastritis beispielsweise ziemlich leicht, da bei ihr der Patient nur von dem Einnehmen des magenreizenden Medikaments ablassen und auf weitere, verträglichere Präparate umsteigen sollte. Auch kann man die B-Gastritis durch die Aufnahme von Arzneimitteln erneut vollständig heilen. Lediglich über die A-Gastritis lässt sich das keineswegs behaupten. Mit dieser Art der Magenschleimhautentzündung gehen jedoch fast keine Symptome einher. Im Normalfall kann man diese durch das regelmäßige Spritzen von Vitamin B12 hervorragend unter Kontrolle bringen, damit die betreffende Person oft keine permanente Einschränkung ihrer Lebensqualität befürchten muss.

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Migräne – Symptome und Therapie

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Fast alle leiden irgendwann einmal im Leben unter Kopfschmerzen. Jedoch lassen bei vielen Menschen die Beschwerden nach einer kurzen Zeit nach. Häufig braucht man hierzu noch nicht mal Arzneimittel einnehmen. Bei der Migräne ist es anders. Wenn an unter dieser Erkrankung leidet, ist man den Schmerzen meistens ausgeliefert. Zudem hat Migräne besonders unangenehme Begleiterscheinungen wie Übelkeit oder extreme Geräusch- und Lichtempfindlichkeit. In Deutschland leiden einige Millionen Menschen unter der Erkrankung, welche man lindern, allerdings bis jetzt keineswegs heilbar ist.

Eine Krankheit, zahlreiche Auslöser

Trotz sämtlicher Forschungen ist bislang ungeklärt, was exakt die Attacken hervorruft. Es ist relativ sicher, dass dabei bei gewissen Formen der Erkrankung die Erbanlagen eine Rolle spielen. Zudem scheint es sicher zu sein, dass Betroffene bestimmte Reize einfach anders verarbeiten im Gegensatz zu gesunden Menschen. Akuter Stress löst Migräne aus. Doch keineswegs lediglich diese Ursache kann zu den Beschwerden führen. Häufig bahnen sich ebenso Anfälle an, wenn die entsprechende Anspannung nachlässt, beispielsweise nach einem arbeitsreichen Zeitabschnitt. Selbst veränderte Ess- oder Schlafgewohnheiten, Witterungseinflüsse oder Zeitverschiebungen gelten als Aspekte, auf welche Migränekranke reagieren. Zudem können gewisse Lebensmittel eine Attacke mit verursachen. Manche Betroffene vertragen unter anderem keine Schokolade oder keinen Käse. Weitere reagieren auf Glutamat oder andere Geschmacksverstärker. Selbst Cola, Alkohol, Tee oder Kaffee können zu einem Migräneanfall führen. Außerdem ist es möglich, dass Depressionen, Ärger oder Ängste Attacken auslösen, genauso wie einige Arzneimittel. Hierzu zählen Herzpräparate und Bluthochdruckmittel.

Den Unterschied macht die Aura

Man unterscheidet zwei Migräne-Formen: Migräne ohne Aura und Migräne mit Aura. Lediglich ungefähr zehn Prozent aller Betroffenen haben eine Aura. Als Aura gelten bestimmte Schmerzvorboten, welche der tatsächlichen Migräneattacke vorausgehen. Dabei geht es um neurologische Störungen. Das können Gefühlsstörungen, Sehstörungen, Schwächegefühl, Benommenheit oder halbseitige Lähmungserscheinungen sein. Diese Beschwerden halten ungefähr zwischen fünf und 60 Minuten an. Danach tritt der Schmerz auf. Oft klingen dann die Beschwerden der Aura ab. Die tatsächliche Schmerzattacke kann vier bis 72 Stunden andauern. Lediglich ganz selten kommt die Migräneaura vor, ohne dass ein starker Migränekopfschmerz folgt. Die Migräne ohne Aura tritt in 90 Prozent der Fälle auf. Hier haben die Betroffenen keinerlei klassische Vorboten für einen Anfall. Oft fangen die Kopfschmerzen schwach an. Dann werden sie immer stärker und ziehen über den Nacken langsam nach oben. Diese strahlen sodann halbseitig zu der Stirn aus. Von den Patienten wird der Kopfschmerz als drückend, bohrend, pochend oder pulsierend beschrieben. Zahlreiche von ihnen leiden hierbei ebenso unter Nackenverspannungen, wobei diese aus der Attacke folgen und keineswegs von der Halswirbelsäule herkommen.

Was bei Migräne zu tun ist

Acetylsalicyl-Säure kann bei leichten Anfällen helfen und eventuell ein Arzneimittel gegen Übelkeit. Medikamenten mit den Wirkstoffen Ergotamin oder Triptan haben sich bei starken Attacken bewährt. Diese docken im Gehirn an die Nervenenden und die Blutgefäße an. Zahlreiche Patienten machen ebenso gute Erfahrungen mit vorbeugenden Medikamenten. Etwa 80 Prozent der Betroffenen haben somit überhaupt keine oder viel weniger Migräneattacken. Zudem sind die Anfälle wesentlich schwächer und dauern keineswegs mehr so lange. Wenn der Zustand des Betroffenen sich stabilisiert hat, ist es möglich, das Medikament langsam abzusetzen, ohne dass sich die Beschwerden erneut verstärken. Eine umfangreiche ärztliche Behandlung ist die Voraussetzung für die entsprechende Einnahme. Es ist wichtig, dass der Patient auf diese Arzneimittel individuell eingestellt wird. Damit den Migräneattacken vorgebeugt wird, sollte man ein geregeltes Leben führen, sich entspannen und leichten ausdauernden Sport treiben.

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Mit diesen Methoden kann für intime Gesundheit gesorgt und das Fortpflanzungssystem vor Erkrankungen geschützt werden

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Im zunehmenden Alter stehen Männern vor akuten Problemen der intimen Gesundheit. Erektionsstörungen oder auch Impotenz sind nicht mehr selten und werden immer mehr diagnostiziert. Überdies betrifft das keineswegs lediglich die Männer mittleren oder späteren Alters, sondern ebenso die jungen Vertreter vom starken Geschlecht. Der Grund dafür ist oft in der elementaren Intimpflege verwurzelt, welche keinesfalls regelmäßig oder richtig getroffen wird. Weiterhin sind sich viele in der Männerwelt keineswegs bewusst, dass man verschiedene Geschlechtserkrankungen oft mit der mangelnden Pflege in Verbindung bringt. Jedoch können manchmal andere Auslöser in den Vordergrund treten, wie etwa häufiger Sex mit einigen Partnern oder das Verzichten auf die Verhütungsmittel und -methoden, was die Übertragung der schädlichen Bakterien und Infektionen bewirkt, die zur Ansteckung von Syphilis, HIV, Tripper oder Chlampydiose führen können. Schätzt man allerdings die eigene Gesundheit und erhofft man sich ein langes Leben, sollte man sich an ein paar Regeln halten, welche das Fortpflanzungssystem in einem hervorragenden Zustand aufrechterhalten sowie es vor gefährlichen Krankheiten schützen können.

Bierbauch ist unnötig

Wichtig ist, dass man Diät hält und regelmäßig Sport treibt, damit man das Fett loswird. Es blockiert das Herstellen des Testosterons und beeinflusst damit die sexuelle Funktion vom Mann äußerst negativ. Üblicherweise ist der Bauch ein unmittelbarer Beleg der allgemein vernachlässigten Gesundheit, die auch die intime mit einschließt. Es ist möglich, dass Erektionsprobleme von den Krankheiten des Herzkreislaufsystems zeugen, da die zum Penis führende Arterie viel enger ist, als die Koronararterie. Werden die Gefäßwände härter oder entstehen irgendwelche Plaques, hat das sofort eine Auswirkung auf die Erektion.

Hoden testen lassen

Jährlich sind in Amerika ungefähr 8.000 Männer hauptsächlich im Alter zwischen 15 und 20 Jahren vom Hodenkrebs betroffen. Beim früheren Diagnostizieren findet die vollständige Heilung in 95 Prozent aller Fälle statt. Ansonsten nimmt das Risiko zu, dass der Tumor Metastasen bildet. Man sollte die Hoden mindestens einmal im Jahr testen lassen. Das kann man sicherlich auch daheim machen und selber prüfen. Nach dem heißen Duschen nimmt man die zwei Hoden in eine Hand. Wichtig ist, dass man sich keineswegs von der Hodengröße in Aufregung versetzen lässt. Die Hoden können wohl ungleich groß sein, müssen sich jedoch nicht bezüglich dieses Kriteriums stark unterscheiden. Dann testet man jeden Testikel separat, indem man von oben den Daumen sowie den Mittelfinger und Zeigefinger von unten einfach drauflegt. Es wird danach der Hoden mit leichtem Zusammenpressen 30 Sekunden in den Fingern gerollt. Dabei muss es keine Knoten geben. Wenn man jedoch was ertastet hat, sollte man nicht in Panik verfallen. Oft werden die Knoten mit dieser weichen Röhre unterhalb des Hodens verwechselt. Daher ist sehr ratsam, sich bei einem Arzt testen zu lassen.

Früher ins Bett gehen

Bei den Männern wird der höchstmögliche Testosteronspiegel vor allem am Morgen beobachtet. Die Unregelmäßigkeit vom Schlaf und der Schlafmangel können die sexuelle Gesundheit beeinflussen. Häufig ist der mangelnde Schlaf mit zahlreichen weiteren Problemen verbunden, welche die sexuellen zur Folge haben, wie etwa Apnoe, Diabetes oder erhöhten Blutdruck. Das ist hierzulande ein großes Problem, weil nahezu jeder Fünfte keineswegs ausreichend schläft.

Stress bewältigen und entspannen

Gerade bei Männern kann durch den Stress das Bekämpfen sowie Wegrennen hervorgerufen werden. Wenn das passiert, schüttet das Zentralnervensystem ins Blut Adrenalin aus. Das Herz rast, die Gefäße werden entsprechend gepresst, damit das Blut dorthin geschickt wird, wo es derzeit am meisten benötigt wird: in die Muskeln, jedoch keineswegs in den Penis. Schwierige Beziehungen mit Vorgesetzten, Zeitdruck, ständiger Stress, Angst vor dem finanziellen Ruin beeinträchtigen die intime Gesundheit ebenso. Glücklicherweise ist es möglich, dass genügend Schlaf, physische Aktivität und ausgewogene Ration den Stress beseitigen.